Frühschicht - Der Dortmund-Podcast

Frühschicht - Der Dortmund-Podcast

Kostenexplosion beim Neubau fürs Theater: Gehört das Projekt auf den Prüfstand?

Weniger Autos in der City: Welche Pläne gibt es – und welche Kritik?

Der Vorsitzende des Händler-Verbands Cityring hat einer "autofreien Innenstadt" eine Absage erteilt und Vergleiche mit z.B. Paris oder Amsterdam kritisiert. Welche Pläne es für Dortmund wirklich gibt – und welche sinnvollen Vorbilder – ist Thema im Dortmund-Podcast.

Galeria schon wieder vor der Pleite: Wie gehen Beschäftigte damit um?

Das Dortmunder Karstadt-Haus stand bereits mehr als einmal an der Schwelle zum Aus, doch diesmal könnte es wirklich, wirklich eng werden. Was die erneute Insolvenzanmeldung des Galeria-Konzerns für die Beschäftigten in Dortmund bedeutet, bespricht Bastian Pietsch mit dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden von Galeria in Dortmund, Thomas Bader.

Großbrand am Dortmunder Hafen: Feuerwehrmann berichtet vom Einsatz

Stundenlang musste die Feuerwehr gegen einen Großbrand am Dortmunder Hafen kämpfen. Die Rauchsäule über einer Lagerhalle war in weiten Teilen der Stadt zu sehen. Ein Feuerwehrmann, der dabei war, spricht im Podcast über den Einsatz und darüber, wie man mit solchen Großlagen umgeht.

Bauernproteste in Dortmund: Wie groß ist die Wut?

Am Montag haben die bundesweiten Proteste von Landwirten und Landwirtinnen gegen geplante Kürzungen von Vergünstigungen begonnen. Auch in Dortmund waren viele Bauern mit ihren Treckern unterwegs und haben demonstriert. Ob die Stimmung bei den Bauernprotesten in Dortmund ähnlich aufgeheizt war, wie bei manchen Demos und Blockaden der vergangenen Tage, bespricht Bastian Pietsch mit Lukas Wittland.

Appelrath-Cüpper droht die Zwangsräumung: Wie konnte der Mietstreit so eskalieren?

Bereits seit vergangenem Sommer ist klar, dass Appelrath-Cüpper aus dem Gebäude am Westenhellweg ausziehen soll. Der Eigentümer hatte den Mietvertrag nicht verlängert. Der Stichtag dafür ist nun verstrichen - und das Modehaus noch immer da. Der nächste Schritt könnte über den Gerichtsvollzieher führen und wäre so mindestens in Dortmund beispiellos.