Frühschicht - Der Dortmund-Podcast

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Transkript

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00:00:02: Willkommen in der Frühschicht, dem täglichen Newsletter der Ruhinachrichten als Podcast.

00:00:06: Wir servieren die wichtigsten Themen von Dortmund kompakt zum Frühstück heute von Felix Gut und gelesen von Jonas Küchler am Montag den achtzehnten Mai.

00:00:15: zwei tausend sechsundzwanzig Top-Thema.

00:00:18: Es gibt in Dortmund Straßen an denen man einfach vorbeigeht Und es gibt Straßen die man entdecken muss.

00:00:24: Die Brückstraße gehört eindeutig in die zweite Kategorie.

00:00:28: Hier steht das Konzerthaus Hier gibt es kulinarische Entdeckungen, vom Imbiss bis zum Restaurant.

00:00:34: Hier wurden Clubs und Kneipen über Jahrzehnte zu Legenden!

00:00:38: Und jetzt steht die Straße an einem entscheidenden Punkt.

00:00:41: Architekt Alexander Siasi kennt die Brückstraße wie kaum ein anderer.

00:00:46: Mit seinem Büro hat er zwischen zehnundzwanzig über sechzig Projekte dort begleitet – für den wichtigsten Eigentümer Josef Pultuskir.

00:00:55: Diese Pultuscir-Immobilien stehen jetzt erstmals seit dreißig Jahren zum Verkauf.

00:01:00: Für Siyasi ist das die große Chance, die Straße neu zu denken.

00:01:04: Er hat bereits Konzepte für das ehemalige Kaufhaus Kopfermann entworfen – Wohnungen, Büros, neue Gewerbeformen sogar Neubauten in begrünten Innenhöfen!

00:01:14: Auch das Brückcenter steht heute fast komplett leer.

00:01:17: Siyassi sagt im Gespräch mit unserem Kollegen Dennis Pesch man müsse das Quartier einmal für die nächsten zwanzig oder dreißig Jahre denken.

00:01:26: Dann können die Brückstraße komplett neu entstehen.

00:01:29: Mit dem Bau des Konzerthauses hatte die Stadt Anfang der Zweitausender auf eine umfassende Aufwertung gehofft.

00:01:35: Einige Häuser wurden saniert, Lokale wie der Lord oder der Imbis Kilimanjaro siedelten sich an.

00:01:42: Heute aber, so Siasi habe die Straße leider das Image einer Dönerbodenmeile.

00:01:47: Die Initialzündung am Konzerthaus sei nie zu einer echten Quartiersentwicklung geworden.

00:01:52: Es sei ein Stückwerk geblieben.

00:01:54: Sein Blick geht nach Berlin.

00:01:56: Dort seien innerstädtische Wohnungen mit ruhigen Hinterhöfen besonders gefragt.

00:02:00: Loftwohnungen in den Hinterhöpen der Brückstraße für Siassi durchaus vorstellbar, für alle die ihr Leben genießen wollen!

00:02:13: Neue Designmöbel, Pflanzenkonzepte für Ihr Zuhause und mehr mit dem Sparkassen-Privatkredit schnell finanziert.

00:02:19: Persönliche Beratung, transparente Abwicklung und schnelle Auszahlung.

00:02:24: jetzt informieren bei Ihrer Sparkasse Dortmund.

00:02:27: Und weiter geht's mit der Frühschicht Sicherheit.

00:02:32: Wie würde sich ein Ernstfall in Dortmund zuerst zeigen?

00:02:35: Wahrscheinlich nicht mit einem Knall, sondern mit einer Verspätung!

00:02:39: Im zweiten Teil unserer Sicherheitsserie geht es um den Operationsplan Deutschland.

00:02:44: Im Krisenfall sollen bis zu achthunderttausend NATO-Soldaten und zweihundertausend Fahrzeuge binnen sechs Monaten durchs Land verlegt werden – auch durch das Ruhrgebiet.

00:02:54: Die DSW-Ie schreibt, der Linienverkehr könne dann weitest gehen wie gewohnt laufen Aber bei einem Ausfall der Stromversorgung käme der Verkehr zum Erliegen.

00:03:05: Auch die IHK warnt vor mehr Konkurrenz um Straßen, Schienen- und Logistikkapazitäten, vor längeren Lieferzeiten und Personalengpässen.

00:03:13: Was Krieg im Dortmunder Alltag bedeuten würde, lesen Sie im neuen Teil der Serie von Ulrich Beulmann.

00:03:23: Mit sechsundsechzig geht Thomas Schäfer in den Ruhestand.

00:03:26: Dreiunddreißig Jahre lang war er beim Handelsverband Westfalen Münsterland tätig.

00:03:33: Wer in Dortmund über den Westen hellweg redete, redete meist auch mit ihm.

00:03:38: Eigentlich Jurist wurde Schäfer durch Zufall Handelsexperte und blieb.

00:03:43: Seine härteste Zeit?

00:03:45: Die Corona-Pandemie als neue Schutzverordnungen Freitagskamen und Montags Galten.

00:03:51: Schäffer sagt eine Innenstadtlebe nicht allein vom Einkaufen sondern davon das Menschen Lust hätten dort zu sein.

00:03:58: Auch im Ruhestand will er die City im Auge behalten.

00:04:03: Aus den Stadtteilen, im Vorhofgebäude des Wasserschlosses Haus Dellwig in Lüttgen-Dordmund stehen Braukessel, Gärtank und Durchlaufkühler.

00:04:12: Seit Jahrzehntausend drei brauchen sieben Ehrenamtliche hier das Dellwig Gold – ein klassisches Märzen nach dem Reinheitsgebot.

00:04:20: Rund zweitausend Liter werden pro Jahr produziert.

00:04:23: Jeder Sud beim Hauptzollamt Münster angemeldet.

00:04:27: Während Industriebier in wenigen Tagen Marktreif ist lassen die Lütgen Dortmunder ihrem Produkt Wochenzeit.

00:04:33: Verkauft wird Sonntags im Sommerhalbjahr von elf bis vierzehn Uhr, fünf Euro kostet der Liter.

00:04:39: Heiko Rose einer der ehrenamtlichen Brauer sagt man wolle kein Industrieprodukt herstellen sondern ein handwerkliches Verkehr.

00:04:49: an der Kreuzung Witte-Kinzstraße und Lindemann Straße verstärkt die Donetz ab Montag die Stromleitungen.

00:04:56: schon jetzt gibt es Einschränkungen.

00:04:58: Aus östlicher Richtung kommend ist ein Abbiegen in die Lindemannstraße nicht mehr möglich.

00:05:03: Aus südlicher Richtung ist die Zufahrt von der Lindemansstraße in die Wittekinstraße gesperrt, die arbeiten dauernd voraussichtlich bis August!

00:05:11: Das war's mit der Frühschicht.

00:05:12: Vielen Dank fürs zuhören.

00:05:14: Wenn Ihnen der Podcast gefällt freuen wir uns darüber wenn Sie uns abonnieren und weiter empfehlen.

00:05:19: Wir wünschen ihnen einen guten Start in die Woche!

00:05:26: Den vollständigen Newsletter gibt es auf ruhenachrichten.de-frühschicht.

00:05:32: Auf unserer Website bieten wir übrigens das RM plus Abo für sechs Monate zum Test für einen Euro.

00:05:38: Bis morgen früh!

00:05:39: Ihre Frühschicht.